Mit dem Energiekostenvergleich in der Küche sparen

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Wahrscheinlich ist kaum anderswo so viel Geld zu sparen, wie in der Küche. Durch das Kochen fällt dort einiges an Strom an. Dieser Vorgang wird zudem täglich wiederholt. An Elektrogeräten herrscht ebenfalls kein Mangel. Tatsächlich ist es nicht einmal schwer, seine Gewohnheiten ein wenig umzustellen und die Jahresabrechnung damit zu entlasten.

Im nachfolgenden Abschnitt möchten wir uns mit konkreten Tipps und Tricks beschäftigen, wie in der Küche Energie einzusparen ist. Ein guter Anfang, insbesondere für das Portemonnaie, ist ein Strompreisvergleich. Dieser ist bestenfalls direkt bei www.stromvergleich-ratgeber.org durchzuführen. Dort gibt es zudem weitere Tipps für andere Räumlichkeiten.

6 Tipps und Tricks zum Stromsparen in der Küche

Egal ob Single oder Familienhaushalt, in der Küche verbirgt sich ein großes Sparpotential. Nachfolgend stellen wir sechs Tipps und Tricks vor, wie der Stromverbrauch effektiv reduziert wird.

  1. Mit Nachwärme kochen und backen: Sowohl der Backofen, als auch der Herd, sind mit dem Ausschalten nicht auf einen Schlag kalt. Gleiches gilt für das Gar- oder Kochgut. Daher ist es durchaus ratsam, die Geräte ungefähr fünf Minuten vor dem eigentlichen Zeitraum abzuschalten. Die übrige Hitze, welche sonst unnütz abgegeben wird, reicht fürs Fertigstellen der Mahlzeit aus.
  1. Kühlschrank einstellen und richtig nutzen: Ist die optimale Kühlschranktemperatur bekannt? Sie liegt bei 7° Celsius und ist in der Mitte des Gerätes zu messen. Jedes Grad darüber erhöht den Energieverbrauch unnötig. Das Gefrierfach ist zudem regelmäßig abzutauchen. Gleiches gilt für Gefrierschränke und –t Denn das Aufrechterhalten des Eises im Inneren frisst Strom und ist ohne Nutzen.
  1. Geschirrspüler verwenden und vollladen: Der elektronische Helfer ist beim Wasser- und Stromverbrauch effektiver als der Abwasch per Hand. Ein Glück! Dennoch sollte keine Energie verschwendet werden. In diesem Sinne ist der Spüler erst dann einzuschalten, wenn er vollständig mit schmutzigem Geschirr beladen ist. Beim Waschen reicht der Eco-Modus aus.
  1. Auf jeden Topf passt ein Deckel: Beim Kochen sollte keine Energie verschwendet werden. Für die optimale Erhitzung ohne Festkochen empfiehlt sich Teflon-Kochgeschirr. Weiterhin ist während des Koch- oder Garvorgangs darauf zu achten, dass immer ein Deckel Verwendung findet. Dadurch bleibt die Hitze dort, wo sie benötigt wird.
  1. Aufheizen mit dem Wasserkocher: Es dauert das Wasser im Kochtopf zu erhitzen und ist zudem gar nicht nötig. Ein Wasserkocher ist nicht nur schneller, er arbeitet mit einer viel größeren Energieeffizienz.
  1. Backofen mit Umluft betreiben: Wann immer möglich, sollte die Umluft-Funktion genutzt werden. Durch die Verteilung der Hitze wird das Backergebnis schneller erreicht.